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Bauen. Wohnen. Leben. In Rhein-Main

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4 Anzeigen-Sonderveröffentlichung Kaufen oder mieten? Postbank Wohnatlas lässt Kauf- und Mietpreise in Relation zum Einkommen analysieren Die Wohnkosten in Deutschland steigen seit Jahren – für Mieter wie Käufer. Für den Postbank Wohnatlas hat das Hamburgische WeltWirtschafts- Institut (HWWI) durchgerechnet, wie hoch die Einkommensanteile sind, die durchschnittlich für die Nettokaltmiete beziehungsweise die Kreditzahlung aufzubringen sind. Regionale Unterschiede bei Miet- und Immobilienpreisen flossen mit ein. Der jeweilige Einkommensanteil wurde auf Basis der durchschnittlichen regional verfügbaren Haushaltseinkommen für eine 70-Quadratmeter-Wohnung berechnet. Für die Finanzierung einer Immobilie legte das HWWI einen Zinssatz von 1,6 Prozent, eine Anfangstilgung von 3 Prozent, Notargebühren von 2 Prozent und 20 Prozent Eigenkapital zugrunde. Wohnen sollte nicht mehr als 30 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens kosten. Da dies auch die gestiegenen Wohnnebenkosten einschließt, sollen sich Mieter und Käufer bei Nettokaltmiete und Annuitäten eher an der 25 Prozent-Linie orientieren. Jeder fünfte deutsche Haushalt lebt in einer der 111 Regionen, in denen weniger als 12,5 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens ausreichen, um die laufende Kreditzahlung für eine 70-Quadratmeter-Eigentumswohnung zu finanzieren. Demgegenüber müssen Immobilieneigentümer in zwölf Regionen mehr als 30 Prozent des durchschnittlichen regionalen Haushaltseinkommens für die laufenden Kreditzahlungen ausgeben. Darunter fallen die Großstädte Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Potsdam, Freiburg und Heidelberg. Bei den Nettokaltmieten bleibt die anteilige durchschnittliche Einkommensbelastung mit Ausnahme von München (26,8 Prozent) unterhalb der 25-Prozent-Schwelle. Allerdings kommen sie dieser in Freiburg, Heidelberg und Frankfurt mit mindestens 24 Prozent schon relativ nah. Einkommensbelastungen für Immobilienkäufer steigen Die HWWI-Modellrechnung zeigt, dass der Einkommensanteil für Mietausgaben im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt über alle Landkreise und kreisfreien Städte stagniert. Da die Nettokaltmieten im Schnitt nicht stärker als die Einkommen anstiegen, mussten die Bürger wie im Vorjahr 14,2 Prozent des regional verfügbaren Haushaltseinkommens für die Nettokaltmiete ausgeben. Anders hingegen sieht es bei den Finanzierungen von Eigentumswohnungen aus. Da die Kaufpreise im Durchschnitt stärker als die Einkommen zulegten, mussten Eigentümer 2021 mit 16,3 Prozent für eine 70-Quadratmeter-Wohnung einen höheren Anteil ihres Einkommens als noch im Vorjahr einplanen. In Großstädten und den Big 7 nebst Umland lag das Plus mit durchschnittlichen 1,8 Prozentpunkten noch darüber. „Wohneigentum ist weiter hoch gefragt. Die Kaufpreise stiegen im vergangenen Jahr wieder deutlich stärker als die Mietpreise“, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank. „Wer sich zum Kauf entschließt, muss in der Regel höhere monatliche Einkommensbelastungen hinnehmen als in der Vergangenheit. Dazu können Inflation, höhere Energiekosten oder Pandemiefolgen zusätzliche Ausgaben verursachen oder es kann sich die Einnahmesituation ändern. Interessenten sollten genau prüfen, ob sie die Finanzierung langfristig auch dann In Frankfurt müssen Immobilieneigentümer mehr als 30 Prozent des durchschnittlichen Haushaltseinkommens für die Kreditzahlungen ausgeben. Bei den Kaltmieten sieht es ähnlich aus. noch stemmen können, wenn sich ihre finanzielle Situation ändern sollte.“ „Die HWWI-Modellrechnung zeigt aber auch, dass sich jenseits der Metropolen besonders für Käufer, die ihre Immobilie selbst bewohnen wollen, ein genauerer Blick lohnt. Es lassen sich weiterhin Eigentumswohnungen finden, deren Finanzierung günstiger ist als die Miete. In mehr als jeder vierten Region waren 2021 Eigentümer gegenüber Mietern finanziell im Vorteil“, sagt Grunwald. In 114 Landkreisen und kreisfreien Städten musste der durchschnittliche Haushalt geringere oder gleich hohe Anteile des Haushaltseinkommens für die Finanzierung aufbringen als Mieter für die örtliche Nettokaltmiete. Eigentum bedeutet Vermögensaufbau Allerdings ist es selbstverständlich kein Ausschlusskriterium für einen Kauf, wenn die Kosten für die Kredite mehr Einkommen binden als die Miete. „Eigentümer betreiben im Gegensatz zu Mietern einen Vermögensaufbau. Das rechtfertigt in vielen Fällen einen Aufpreis“, sagt Grunwald. „Immobilienbesitz ist immer auch eine Absicherung für das Alter und macht zudem unabhängig von künftigen Mietpreissteigerungen.“ Fotos: Pixabay

5 Leben, wo andere Urlaub machen Das Quartier Salzäcker bietet modernes, naturnahes und nachhaltiges Wohnen am Edersee Fotos: Firo Immobilien- und Projektentwicklung GmbH Wohnen in malerischer Natur – dort, wo andere Urlaub machen: Aktuell entsteht im nordhessischen Waldeck in direkter Umgebung zum Nationalpark Kellerwald-Edersee ein modernes Wohngebiet mit 45 Grundstücken der Immobilien- und Projektentwicklung FiRo GmbH, das eine Mischbebauung aus Wohn- und Ferienhäusern vorsieht. Waldeck mit seiner historischen Burganlage aus dem 12. Jahrhundert verleiht der Region seinen Namen. Die Grundstücke bieten einen südlich gerichteten Blick auf die Burg und den Edersee, der im Tal von den Bergen des Nationalparks Kellerwald umschlossen wird. Jede Menge Freizeitaktivitäten wie Segeln, Wassersport sowie unzählige Wander- und Radwege finden sich direkt vor der Haustür – ein Paradies, für junge Familien ebenso wie für Ruheständler. In weniger als 200 Metern Entfernung des Baugebiets bietet eine 18-Loch-Golfanlage mit Driving Range die Möglichkeit, sein Handicap zu verbessern. Eine umfassend erschlossene Infrastruktur macht Waldeck zu einem attraktiven Lebensund Arbeitsort für Jung und Alt. Wohnqualität in reizvoller Umgebung Das gesamte Quartier legt ein besonderes Augenmerk auf eine nachhaltige energetische Versorgung und eine gute Angliederung an Straßen und Verkehrswege. Hier kann man die Ruhe auf dem eigenen Grundstück genießen und gleichzeitig in wenigen Viel Natur und mögliche Freizeitaktiväten: Waldeck am Edersee bietet eine besonders hohe Wohnqualität. Minuten zum See oder in die Stadt fahren. Eine umfassend erschlossene touristische Infrastruktur macht Waldeck zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsort. Bedingt durch die Lage verfügt Waldeck über zahlreiche leistungsstarke mittelständische Handwerks- und Gewerbebetriebe. In der Stadt sind zudem mehrere Arztpraxen, Physiotherapeuten sowie Seniorenund Pflegeheime ansässig. Waldeck verfügt somit über eine wirtschaftliche Basis, wie es der tägliche Bedarf und die Anforderungen von Bürgerinnen und Bürgern fordern. Das gute schulische Angebot mit Grundschulen in Sachsenhausen und Höringhausen sowie das Schulzentrum in Sachsenhausen (Haupt- und Realschulzweig), Ganztagskindergärten mit flexiblen Öffnungszeiten – in denen Kinder schon ab dem ersten Lebensjahr kostenlos betreut werden – Sportplätze, ein beheizbares Freibad in Freienhagen, zahlreiche Gemeinschaftseinrichtungen und weitere touristische, sportliche, soziale und kulturelle Möglichkeiten sowie das Einzelhandelsangebot tragen zu einer hervorragenden Lebensqualität bei und bieten jedem die Möglichkeit, sein Hobby auszuüben. Bauplätze mit Freiraum In dem großzügigen Wohnquartier haben Bauherren volle Entfaltungsfreiheit. In fünf Grundstückskategorien, beginnend bei 140 Euro pro Quadratmeter, kann der eigene Wohntraum erfüllt werden – ob Stadtvilla-Stil oder modernes Wohnhaus. Sämtliche Grundstücke haben Flächen zwischen rund 685 und 1200 Quadratmetern und verfügen über unterschiedliche Ausrichtungen. Grundsätzlich lässt sich das Baugebiet in zwei „Richtungen“ gliedern. Die Grundstücke des südlich ausgerichteten Teils haben einen Blick auf das Schloss Waldeck sowie den Edersee samt umliegenden Wäldern. Der nördlich gelagerte Teil hat einen wunderschönen Blick auf den Golfplatz sowie das Waldecker Land samt Wäldern und Täler. Die Grundstücke werden hinsichtlich Straße und Endausbau sowie Kanalanschluss erschlossen verkauft. Der Kaufpreis inkludiert Grundstücksanschlüsse (Kanal und Wasser) bis auf rund fünf Meter auf das jeweilige Grundstück, plus die entsprechende Leerverrohrung der Telekom sowie die Anschlussführung des späteren Nahwärmesystems. Die Häuser werden mit Fußbodenheizung gebaut. Wichtig: Das Nahwärmekonzept ist aktuell noch nicht in den Kosten enthalten, da es sich derzeit in der BAFA- Förderbeantragung befindet. Interessierte, die in diesem Kontext weitere Beratung wünschen, können sich jederzeit an die Ansprechpartner der FiRo GmbH wenden. Energieautarkes Neubaugebiet Die Schaffung des Neubaugebietes mit 45 Bauplätzen für Ein- und Mehrfamilienhäuser im KfW-55-Effizienzstandard wird mit Unterstützung des Vereins „Klimaneutrales Waldeck- Frankenberg“ als Leuchtturmprojekt autarker Energieversorgung umgesetzt. Herzstück des Neubaugebietes ohne Gasanbindung wird ein LowEx- Nahwärmenetz von Viessmann sein, das aus einem Eis-Energiespeicher mit Wärmepumpen besteht. FiRo Immobilien- und Projektentwicklung GmbH Am Ziegelgrund 25 34497 Korbach Ansprechpartner: Dr. Michael Pielert Telefon (05631) 979767 info@fisseler-korbach.de Die Vorteile des Energiekonzepts auf einen Blick • Bauplatz und nachhaltige Energieversorgung aus einer Hand • CO 2 -freie Energieerzeugung über ein zentrales LowEx-Nahwärmenetz • Kein eigenes Heizsystem in den Häusern (keine Service- und Wartungskosten) • Unabhängigkeit vom Gasnetz und von steigenden Gaspreisen • LNG-/biopropan-betriebener Gas-Brennwertkessel als zentraler Redundanzkessel für eine hohe Versorgungssicherheit • Eigenstromerzeugung mit Photovoltaik für größere Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz (optional) • Kein Heizraum in den Häusern, nur Wohnungsübergabestationen in den Einfamilienhäusern sowie kompakte Booster- Wärmepumpen in den Mehrfamilienhäusern (Platzgewinn)